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Volontariat - Studium - Praktikum - Ausbildung Alles rund um die Ausbildung in den Medienberufen. Volontariat, Studium der Journalistik & Kommunikationswissenschaft, Praktikum

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Alt 27.01.2006, 17:15   #1
Missing Heaven
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Rotes Gesicht Gaaanz viele Fragen ;)

huhu!!
ich bin neu hier und noch realtiv jung ( 16 )
ich möchte auf jeden Fall nach meinem Abi in 2.5 Jahren studieren und dann in den Jounralismus ABER ich habe keine Ahnung was?!
Ich hab mal geguckt: An der Uni Köln gibts Theater-Film und Fernsehwissenschaften! Das würde mich super doll interessieren .... wäre das ein gutes Fach !? Vielleicht mit einem Nebenfach oder so??

Ich hätte gerne Antworten, denn es ist echt ein riesen Traum von mir )
Ich gehe morgen auch zu einer lokalen Zeitung hier in der Stadt und bewerbe mich als freier Mitarbeiter

Viele liebe Grüße!
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Alt 27.01.2006, 21:28   #2
Vin.J.
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Standard AW: Gaaanz viele Fragen ;)

Also ich kann wetten, dass du bisher in jedem Schulaufsatz mindestens eine 2+ hattest, oder? Ich nämlich auch, allerdings habe ich gemerkt, dass es schon etwas anderes war für ein publizierendes Medium zu schreiben, als es einem mehr oder weniger motivierten Deutschlehrer recht zu machen. Der Redakteur der sich mit dir beschäftigt wird dich wohl zuerst fragen "Was haben Sie bisher für Erfahrungen?" oder dich sogar nach Arbeitsproben fragen . Da kannst du schlecht eine Inhaltsangabe von Karl Zuckmayers "Hauptmann von Köpenick" hinreichen. Also versuchen kannst du es natürlich gern. Allerdings heißt freie Mitarbeit auch, dass dir dort niemand genau zeigen wird wie du dies und das schreiben musst. Du müsstest halt im journalistischen Stil schreiben, zuerst gründlich recherchieren, natürlich und nicht erwarten, dass dein 1. Angebot gleich gedruckt wird.
Mal eine Frage am Rande...warum willst du eigentlich Journalistin werden?

Falls du dir sowas wie ein Grundwissen anschaffen willst, empfehle ich dir mal das Buch "Einführung in den praktischen Journalismus" zu kaufen. Es kann dir da echt weiterhelfen, wenn du mal vor einem leeren Word-Dokument hängst und denkst "Wie schreibe ich jetzt verdammt nochmal ´ne Nachricht..?!?".
Aber vorallem interessiert mich, warum du Journalistin werden möchtest - ist nicht böse gemeint
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Alt 27.01.2006, 22:46   #3
Leeenaaa
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Zitat:
Zitat von Vin.J.
Allerdings heißt freie Mitarbeit auch, dass dir dort niemand genau zeigen wird wie du dies und das schreiben musst.
Für mich heißt meine freie Mitarbeit genau das! Ich fand den Beitrag unqualifiziert. Ich selbst würde mich nicht als Profi bezeichnen, aber ich kann dir trotzdem widersprechen. Ich rede häufig mit "meinen" Redakteuren über meine Artikel und die haben mir schon oft gesagt, wie ich was zu schreiben hab. Und die haben auch jeden meiner Artikel gedruckt (okay - bis auf einen, aber den hat ein Redakteur vermasselt). Das läuft auch nicht auf Angebot, sondern nach Terminen - und da kann jeder Redakteur noch irgendwas rausholen.
Das ist doch eigentlich klar... gerade, wenn man dann nach den Motiven fürs Journalistwerden fragen kann...

Geändert von Leeenaaa (27.01.2006 um 22:51 Uhr).
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Alt 28.01.2006, 11:37   #4
christine
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"Eure" Redakteure werden es trotzdem lieber sehen, wenn Ihr wisst, wie man eine Nachricht oder einen Bericht schreibt, das spart Ihnen nämlich Zeit und Arbeit. Einen Artikel beim Redigieren retten zu müssen, ist kein Vergnügen, sondern mühsam und nervig. Darum redet man mit den Verfassern dieser Werke, damit sie es lernen und fortan hoffentlich gleich richtig machen. In der Regel passiert das aber nur bei den schlimmsten Fehlern, denn im Redaktionsalltag ist oft keine Zeit, "Ungelernte" anzuleiten, das weiß jeder, der schon einmal journalistisch unerfahrene Praktikanten zu betreuen hatte. Oft heißt es aber nur "Augen zu und durch". Aber das sind dann nicht die freien Mitarbeiter, die man gerne anruft, weil man weiß, dass man von ihnen gute Arbeit geliefert bekommt. Und wer es nicht nach einer gewissen Schonzeit gelernt hat, ist auch schnell wieder draußen.

P.S. Carl Zuckmayer, bitte. Mit solchen Schlampigkeiten macht man sich bei Redakteuren auch nicht beliebt.

Geändert von christine (28.01.2006 um 11:44 Uhr).
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Alt 28.01.2006, 11:47   #5
Leeenaaa
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Klar - es gibt diese Bücher usw. Aber was nützt dir theoretisches Wissen in einer praktischen Welt? Man kann immer versuchen, jedem "Idioten" (ich spreche hier niemanden persönlich an sondern suche nach einer Bezeichnung für den "worst case" in Sachen Artikel-Schreiben) das Schreiben beizubringen; die, die es in so einer ungünstigen Umgebung trotzdem lernen, können nicht ganz blöde und untalentiert sein.
Wenn ich mit meinem Auftraggeber über das rede, was ich gemacht habe, dann nicht, weil er mich entsetzt anruft und fragt, wie er den Artikel zu verstehen hat. Ich will aus dem, was ich tue, lernen - deshalb frage ich ab und zu mal nach, wie der Artikel war. Natürlich kommt dann auch schon mal der Satz: "Sorry, grad habe ich keine Zeit."; ich habe aber auch schon die Antwort bekommen: "Find ich gut, dass du nachfragst, das passiert viel zu selten."
Ich weiß halt noch nicht, wie es perfekt geht - und wenn ich mich drum kümmere wird mir geholfen. Es liegt sicherlich auch immer an dem persönlichen Verhältnis zu den Redakteuren und dem Verhältnis zu den eigenen Texten.

Geändert von Leeenaaa (28.01.2006 um 12:05 Uhr).
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Alt 28.01.2006, 11:59   #6
christine
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Da hast Du recht, es wird viel zu selten nachgefragt, und Redakteure finden es auch gut, wenn man es tut. Ich meinte ja auch explizit die Fälle, wo die Redakteure von sich aus etwas sagen (wo also nicht bekanntermaßen vom Freien eine Rückmeldung erwünscht ist). Es ist die Sicht des Redakteurs, die ich geschildert habe.

Wer keine Begabung zum Schreiben hat, wird es auch aus Büchern nicht lernen - handwerkliches Wissen kann man aber schon daraus ziehen. Nachrichten und Berichte folgen einen bestimmten Aufbau, und den sollte man schon kennen.
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Alt 28.01.2006, 12:15   #7
NewsJournalist
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Nur mal eine Frage ganz nebenbei: Ob freie oder feste, wenn es sein muß wird doch immer redigiert oder umgeändert, das gehört doch zum Alltag dazu, vorallem wenn man unter Zeitdruck arbeitet. Wer hat denn schon soviel Zeit, sich da große Gedanken zu machen?
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Alt 28.01.2006, 12:24   #8
Leeenaaa
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zu Christine's Beitrag: Ich wollte mit meinem ganzen Sermon eigentlich auch nur sagen, dass es besser ist, es einfach mal als Freier zu versuchen und nicht zu denken: Geht ja eh nicht. Besonders, wenn man keine Ahnung hat, weil man noch nie die Nase drin hatte.
Das heißt natürlich auch, dass man theoretisch wissen muss, was der Redakteur von einem will, wenn er sagt: "Schreib mir davon mal ne Nachricht." Aber selbst wenn man die Instruktionen gelesen und verstanden hat, schützt es einen nicht davor als Anfänger die Nachricht fünf mal zu schreiben...

Allgemein finde ich, dass das Schreiben oft von der Tagesform abhängig ist. Manche Sachen gehen so gut wie ohne Korrekturen durch, in der nächsten Woche hat man nur Mist abgeliefert.
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Alt 28.01.2006, 13:33   #9
Missing Heaven
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ehem .... oke also ich muss vielleicht sagen,dass ich schon ein praktikum bei RTL Punkt 12 gemacht habe?!

das ist sehr lieb, wie ihr mir antwortet aber auf die Frage: ist Theater-Film und Fernsehwissenschaften ein gutes Studienfach hätte ich auch gerne noch eine
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Alt 28.01.2006, 23:58   #10
Vin.J.
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Meeeensch. War doch nur ein Flüchtigkeitsfehler. Wenn ich irgendwas ernsthaft irgendwo einreichen möchte, lese ich es normalerweise sogar nochmal rückwärts, um sicher zu sein, dass keine Fehler drin sind. Aber das ist ein Forum, kein Deutschunterricht...da können in der Eile auch mal die blödesten Fehler entstehen (besonders durch so komische Laptop-Tastaturen..)
Na ja...

Geändert von Vin.J. (30.01.2006 um 00:02 Uhr).
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Alt 29.01.2006, 01:02   #11
wk_Admin
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Hallo Missing Heaven!

Wie Du Dich entscheiden tust, was Du machen möchtest liegt nun an Dir. Keiner kann (vielleicht) Dir diese Entscheidung abnehmen, oder? Einen vorgeschriebenen Weg in den Journalismus gibt es nicht; vielmehr stehen den Berufsinteressenten auf den ersten Blick viele Wege offen: eine zweijährige Ausbildung bei Presse, Rundfunk oder Agentur („Volontariat“), das Journalistik-Studium, der Besuch einer Journalistenschule, Aufbaustudiengänge für Akademiker oder ein Fachstudium in Verbindung mit dem Nebenfach „Journalistik“. Aber Du hast ja auch noch Zeit. (?)
__________________
Je farbloser ein Text, desto mehr hat er zu verbergen. Und was er zu verbergen hat, das zeigt er umso krasser, je mehr er es zu verbergen sucht.

Geändert von wk_Admin (29.01.2006 um 01:07 Uhr).
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Alt 29.01.2006, 13:16   #12
Leeenaaa
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... hast ja recht, Missing Heaven!! Ich war auch bis vor Kurzem in dieser Studium-Such-Phase. Ein Redakteur hat zu mir gesagt: "Mach, was dir Spaß macht - egal, was das ist. Dann bist du nämlich gut. Aber hauptsache, du machst!" In dem Sinne...
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Alt 29.01.2006, 15:29   #13
Missing Heaven
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=))) ok. ich dachte schon, diese studienfach ist komplett falsch :P

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Alt 29.01.2006, 22:02   #14
christine
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Vin.J., der Hinweis stammt von mir, nicht von Leeenaaa. Ja, dies ist ein Forum - aber eines, in dem über Fragen zu Beruf und Ausbildung diskutiert wird. Und nachdem Du selbst in diesem Forum schon mehrfach Dein eigenes journalistisches Talent angepriesen hast, lege ich eben auch die entsprechenden Maßstäbe an. Aber gut, es muss jeder selbst wissen, wie er sich hier präsentiert.

@ Newsjournalist: In Print- und Online-Redaktionen wird auch unter Zeitdruck erwartet, dass die Mitarbeiter die journalistischen Stilformen, saubere Recherche, Rechtschreibung und Grammatik beherrschen (deshalb ist es auch besser, sich den sächsischen Genitiv auch "privat" gar nicht erst anzugewöhnen, Leeenaaa). Gerade unter Zeitdruck müssen die handwerklichen Dinge sitzen. Und seitdem die Hörfunksender zunehmend mehr Manuskripte online veröffentlichen, wird auch dort die Rechtschreibung immer wichtiger. Sonst flucht der Online-Redakteur, der es im CMS produzieren muss.

@ Missing Heaven: Wenn Du Dir einmal die Mühe machst, einen der unzähligen "Was soll ich studieren"-Threads in diesem Forum durchzulesen, wirst Du schnell feststellen, dass es darauf keine endgültige Antwort gibt, die Dir die Entscheidung abnimmt. Momentan werden am ehesten Wirtschaftsredakteure, technische Redakteure und Autoren für Medizin-/Gesundheitsthemen sowie People-Journalismus gesucht. Bis Du mit dem Studium fertig bist, kann das wieder ganz anders aussehen.
Falls Du mit dieser Fächerkombination ins Feuilleton oder in eine Kulturredaktion beim Rundfunk willst, sollte Dir nur vorher klar sein, dass es so unendlich viele Stellen nicht gibt, dafür jedoch unendlich viele Mitbewerber. Denn nicht nur viele Musik- und Literaturwissenschaftler wollen auch gern dorthin.

Geändert von christine (29.01.2006 um 22:05 Uhr).
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Alt 30.01.2006, 11:02   #15
Leeenaaa
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Zitat:
Zitat von christine
deshalb ist es auch besser, sich den sächsischen Genitiv auch "privat" gar nicht erst anzugewöhnen, Leeenaaa
Den Ruhrpott-Genitiv kenne ich - aber den sächsischen...? Was ist das?

Lena
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